Erfahrungsberichte.

Jörg Wiesmann, Meister Produktion (BILSTEIN):

„Talent trifft auf Erfahrung. So entstehen Innovationen.“

„Die ersten Etappen auf meinem Karriereweg lagen bereits hinter mir, als ich mich bei BILSTEIN beworben habe. Ich hatte klare Vorstellungen, wie es für mich weitergehen sollte. Doch ich fragte mich, ob meine Erwartungen bei BILSTEIN erfüllt werden könnten. Im Bewerbungsgespräch saß ich ebenso kompetenten wie offenen Gesprächspartnern gegenüber. Alle Themen wurden fundiert erörtert. Und die Chemie hat vom ersten Moment an gestimmt. Das hat mir die Entscheidung leicht gemacht. Mittlerweile bin ich bei BILSTEIN schon wieder einen Schritt weiter. Meister zu sein ist ein verantwortungsvoller Job – einer, der mich voll und ganz ausfüllt.“

Angela Schwarzer, Dipl.–Ingenieurin (BILSTEIN):

„Viel Know-how, viel Teamgeist, viel Spaß. Mehr geht nicht.“

„Mit einem Material zu arbeiten, das man in die Hand nehmen kann – dieser Wunsch hat mich bewogen, im Jahr 2000 hier anzufangen. Seitdem bin ich bei BILSTEIN, und ich bin rundum zufrieden. Dank regelmäßiger fachspezifischer Seminare – unter anderem zu den Themen Blechumformung und Schadensfälle an Werkzeugen und Werkstoffen – konnte ich mein Know-how stetig vertiefen. Das hilft mir dabei, BILSTEIN als Lieferanten bei unseren technikorientierten Kunden zu etablieren.“

Georg Kurzhöfer, Verkaufsleiter (C. VOGELSANG):

„Aus Tradition kommt Innovation und bringt Perfektion. So geht Erfolg.“

„Die Begeisterung für die Kaltwalzindustrie wurde mir quasi in die Wiege gelegt. Als Qualitätsleiter hat mir mein Vater früh Gelegenheit gegeben, einen Walzbetrieb von innen zu erleben. Das war damals schon aufregend und eigentlich ist es das immer noch. In die BILSTEIN GROUP einzusteigen, hat mich stolz gemacht, denn die Unternehmensgruppe gilt als eine der besten Adressen in der Branche. Noch dazu habe ich einen Arbeitgeber gefunden, der mich täglich aufs Neue mit spannenden Herausforderungen konfrontiert. Was man mitbringen sollte? Den Willen, sich weiterzuentwickeln und seinen Horizont stetig zu erweitern.“